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Rudolph Moshammer, München
Rudolph Moshammer, München

Der „richtige“ Augenblick ist oft nur 1/1000 Sekunde, sein Bild von Dauer.

Dieser „richtige“ Augenblick schließt für mich auch stets den durch dien Ausschnitt des Filmfensters der Kamera vorgegebenen, die „richtige“ Form gebenden Rahmen ein, den ich bei der Aufnahme sozusagen „al prima“ setze, nicht also durch eine Ausschnittvergrößerung nachträglich in der Dunkelkammer manipuliere.
Dokumentiert ist das durch mein „Markenzeichen“, den schwarzen Rand, der den Rand des Negativs, also den wirklichen Bildrand der Aufnahme repräsentiert.
Dem Umgang mit den Negativen in der Dunkelkammer messe ich eine ebenso hohe Bedeutung wie der Aufnahme bei. Ich verbringe Stunden in der „Wunderkammer“, bis ich ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielt habe.

Chico Freeman und Mustapha Tettey Addy, München
Chico Freeman und Mustapha Tettey Addy, München
Lothar-Günther Buchheim, Bernried
Lothar-Günther Buchheim, Bernried

„Trés sympatique: Hand in Hand mit den guten Geistern Doisneau und Cartier-Bresson neben Dorothea Loftus über die Straßen zu gehen und auf die Menschen zu blicken, wenn sie bei sich selbst sind.“
Günter Engelhard

Brassaï, London
Brassaï, London
Conroy Maddox, London
Conroy Maddox, London

© Dorothea Loftus